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Umfrage Spezialisierungen

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Im Dezember des vergangenen Jahres führten wir eine Umfrage zum Thema Spezialisierungen durch. Aus allen drei Sprachregionen haben total 368 Mitglieder teilgenommen, das sind knapp 28%. Herzlichen Dank. Wir haben Ihnen hier das Ergebnis kurz zusammengefasst. Die detaillierte Auswertung finden Sie im Mitgliederbereich.

Etwas mehr als die Hälfte der Praxen sind häufig oder meistens Erstanlaufstelle für die Patienten. Jede vierte TherapeutIn hat sich auf ein oder mehrere Fachgebiete spezialisiert. Bei etwas mehr als der Hälfte war das ein bewusster Entscheid. Die häufigsten Fachgebiete sind Bewegungsapparat/Orthopädie und Gynäkologie/Kinderwunsch, gefolgt von psychosomatischen Beschwerden, Schmerztherapie und Pädiatrie.

Etwa 80% der Befragten wünschen sich keine Spezialisierungen mit vorgegebenem Ausbildungslehrgang und entsprechendem Titel. Das Hauptargument ist der Widerspruch zur Ganzheitlichkeit. Ausserdem könne man sich bei Interesse für ein Fachgebiet die Weiterbildungen entsprechend zusammenstellen. Viele TherapeutInnen schätzen auch die Vielfalt an zu behandelnden Beschwerden. Einzelne wüschen sich, ihre PatientenInnen an spezialisierte Kollegen weiterleiten zu können.

Eine Spezialisierung würde ein vertieftes Fachwissen mit sich bringen, man könnte bessere Behandlungsergebnisse erzielen und würde bei schulmedizinischem Personal besser anerkannt.

Zur Frage, wie hoch das Interesse der Patienten an Spezialisierungen sein könnte, gab es sehr unterschiedliche Meinungen. Je zur Hälfte wurde von einem geringen oder von einem mittleren bis grossen Interesse ausgegangen.

zur detaillierten Auswertung (mit Login)